Bau & Ausbau
Dachdecker/in
Du deckst Dächer ein und sorgst dafür, dass Häuser dicht und geschützt sind.
Dauer
3 Jahre
Vergütung
ca. 950-1.350 EUR im 1. Jahr
Typische Orte
Dach, Baustelle, Werkstatt
Worum es geht
Du verlegst Dachziegel, Schiefer oder Bahnen aus Bitumen und sorgst dafür, dass Regen und Wind keine Chance haben, ins Haus einzudringen. Du dämmst Dächer, baust Dachfenster ein und übernimmst auch Arbeiten an Fassaden. Die Arbeit findet in der Höhe statt, weshalb Schwindelfreiheit und Sicherheitsbewusstsein wichtig sind. Am Ende jedes Projekts siehst du direkt, dass ein Gebäude jetzt vor Wetter geschützt ist.
Und was macht die KI daraus?
Neue Materialien und Photovoltaik-Module verändern das Aufgabenspektrum, doch das eigentliche Eindecken und Abdichten von Dächern bleibt Handwerk, das vor Ort erledigt werden muss. Der Beruf ist durch energetische Sanierungen sogar zunehmend gefragt.
Tipp: Klick auf die Einstufung - dort steht, was sie genau bedeutet, und du bekommst Alternativen mit besserer Aussicht vorgeschlagen.
Stark gefragt
Diese Berufe bleiben auch durch KI gefragt, weil sie menschliches Urteilsvermögen, Handwerk, direkte Betreuung oder komplexe Entscheidungen vor Ort brauchen.
Wandelt sich
KI verändert diesen Bereich stark. Wer sich weiterentwickelt, hat gute Chancen - wer stehen bleibt, verliert gegen Automatisierung.
Unter Druck
Einfache Routineaufgaben werden zunehmend von KI oder Software übernommen. Ein Einstieg ist möglich, langfristig braucht es eine klare Weiterentwicklungsstrategie.
Das solltest du mitbringen
- Hauptschulabschluss
- Schwindelfreiheit
- Körperliche Fitness
- Handwerkliches Geschick
Danach weiterkommen
- Dachdeckermeister
- Techniker Bautechnik
- Energieberater
- Bauleiter
Studium als zweiter Schritt
Eine Ausbildung schließt kein Studium aus - sie macht es meist besser. Mit Berufserfahrung weißt du, wofür du lernst. Diese Richtungen bauen auf diesem Beruf auf:
- Bauingenieurwesen
- Architektur