Verwaltung & Sicherheit
Fachangestellte/-r für Arbeitsmarktdienstleistungen
Du berätst Arbeitsuchende bei der Jobsuche und bearbeitest Leistungen wie Arbeitslosengeld.
Dauer
3 Jahre
Vergütung
1.150 bis 1.300 Euro nach TVöD
Typische Orte
Agentur für Arbeit, Jobcenter, Berufsschule
Worum es geht
Du arbeitest bei der Agentur für Arbeit oder einem Jobcenter und berätst Menschen bei der Suche nach einer neuen Stelle oder Ausbildung. Du prüfst Anspruch auf Leistungen, vermittelst Kontakte zu Arbeitgebern und unterstützt bei Bewerbungen. Der persönliche Kontakt zu Menschen in oft schwierigen Lebenslagen gehört zum Alltag. Einfühlungsvermögen und Organisationstalent sind wichtig.
Und was macht die KI daraus?
Online-Jobbörsen und automatisierte Leistungsberechnung übernehmen zunehmend einfache Vermittlungsaufgaben. Die persönliche Beratung von Menschen in schwierigen Situationen und individuelle Vermittlungsstrategien bleiben aber menschliche Stärken, die gefragt bleiben.
Tipp: Klick auf die Einstufung - dort steht, was sie genau bedeutet, und du bekommst Alternativen mit besserer Aussicht vorgeschlagen.
Stark gefragt
Diese Berufe bleiben auch durch KI gefragt, weil sie menschliches Urteilsvermögen, Handwerk, direkte Betreuung oder komplexe Entscheidungen vor Ort brauchen.
Wandelt sich
KI verändert diesen Bereich stark. Wer sich weiterentwickelt, hat gute Chancen - wer stehen bleibt, verliert gegen Automatisierung.
Unter Druck
Einfache Routineaufgaben werden zunehmend von KI oder Software übernommen. Ein Einstieg ist möglich, langfristig braucht es eine klare Weiterentwicklungsstrategie.
Das solltest du mitbringen
- Mittlerer Schulabschluss
- Einfühlungsvermögen
- Kommunikationsstärke
Danach weiterkommen
- Fachwirt/-in für Arbeitsmarktdienstleistungen
- Berufsberater/-in
Studium als zweiter Schritt
Eine Ausbildung schließt kein Studium aus - sie macht es meist besser. Mit Berufserfahrung weißt du, wofür du lernst. Diese Richtungen bauen auf diesem Beruf auf:
- Arbeitsmarktmanagement
- Soziale Arbeit