IT & Medien
Fachinformatiker/-in Anwendungsentwicklung
Du entwickelst Software und Apps und sorgst dafür, dass Programme zuverlässig laufen.
Dauer
3 Jahre
Vergütung
1.100 bis 1.400 Euro im 1. Jahr, später oft 3.000 bis 4.500 Euro
Typische Orte
Betrieb, Berufsschule
Worum es geht
Du planst, programmierst und testest Software - von Webanwendungen bis zu mobilen Apps. Du arbeitest in Teams nach agilen Methoden und lernst ständig neue Sprachen und Frameworks kennen. Neben dem Schreiben von Code gehört auch die Fehlersuche und die Dokumentation zu deinen Aufgaben. Wer analytisch denkt und gerne knifflige Probleme löst, ist hier genau richtig.
Und was macht die KI daraus?
KI-Tools wie Codeassistenten übernehmen einfache Routineaufgaben beim Programmieren, aber jemand muss Anforderungen verstehen, Architekturen entwerfen und Code prüfen. Wer lernt, KI-Werkzeuge sinnvoll einzusetzen, wird noch produktiver statt ersetzt zu werden.
Tipp: Klick auf die Einstufung - dort steht, was sie genau bedeutet, und du bekommst Alternativen mit besserer Aussicht vorgeschlagen.
Stark gefragt
Diese Berufe bleiben auch durch KI gefragt, weil sie menschliches Urteilsvermögen, Handwerk, direkte Betreuung oder komplexe Entscheidungen vor Ort brauchen.
Wandelt sich
KI verändert diesen Bereich stark. Wer sich weiterentwickelt, hat gute Chancen - wer stehen bleibt, verliert gegen Automatisierung.
Unter Druck
Einfache Routineaufgaben werden zunehmend von KI oder Software übernommen. Ein Einstieg ist möglich, langfristig braucht es eine klare Weiterentwicklungsstrategie.
Das solltest du mitbringen
- Mittlerer Schulabschluss oder Abitur
- Logisches Denken
- Interesse an Mathematik
Danach weiterkommen
- IT-Projektleiter/-in
- Fachwirt/-in für Computer-Management
Studium als zweiter Schritt
Eine Ausbildung schließt kein Studium aus - sie macht es meist besser. Mit Berufserfahrung weißt du, wofür du lernst. Diese Richtungen bauen auf diesem Beruf auf:
- Informatik
- Wirtschaftsinformatik