Handwerk
Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/in
Du reparierst und baust Karosserien von Autos nach Unfällen oder Sonderwünschen.
Dauer
3,5 Jahre
Vergütung
ca. 750-1.000 EUR im 1. Jahr
Typische Orte
Karosseriewerkstatt, Autohaus, Umbaubetriebe
Worum es geht
Du richtest verbeulte Karosserien wieder gerade, ersetzt Blechteile und lackierst sie passend zur Originalfarbe. Du baust auch Fahrzeuge individuell um, etwa für Werbezwecke oder Sonderfahrzeuge. Die Arbeit verlangt Kraft, Genauigkeit und ein gutes Auge für Formen. Moderne Messtechnik hilft dir, Unfallschäden exakt zu erfassen.
Und was macht die KI daraus?
Unfallreparaturen und individuelle Umbauten müssen weiterhin von Hand ausgeführt werden. Messsysteme unterstützen die Diagnose, ersetzen aber nicht die praktische Reparatur.
Tipp: Klick auf die Einstufung - dort steht, was sie genau bedeutet, und du bekommst Alternativen mit besserer Aussicht vorgeschlagen.
Stark gefragt
Diese Berufe bleiben auch durch KI gefragt, weil sie menschliches Urteilsvermögen, Handwerk, direkte Betreuung oder komplexe Entscheidungen vor Ort brauchen.
Wandelt sich
KI verändert diesen Bereich stark. Wer sich weiterentwickelt, hat gute Chancen - wer stehen bleibt, verliert gegen Automatisierung.
Unter Druck
Einfache Routineaufgaben werden zunehmend von KI oder Software übernommen. Ein Einstieg ist möglich, langfristig braucht es eine klare Weiterentwicklungsstrategie.
Das solltest du mitbringen
- Hauptschulabschluss
- Körperliche Kraft
- Handwerkliches Geschick
- Räumliches Vorstellungsvermögen
Danach weiterkommen
- Meister/in Karosserie- und Fahrzeugbautechnik
- Techniker/in Fahrzeugtechnik
- Gutachter/in
- Ausbilder/in
Studium als zweiter Schritt
Eine Ausbildung schließt kein Studium aus - sie macht es meist besser. Mit Berufserfahrung weißt du, wofür du lernst. Diese Richtungen bauen auf diesem Beruf auf:
- Fahrzeugtechnik
- Maschinenbau