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Natur & Umwelt

Schädlingsbekämpfer/-in

Du erkennst Schädlingsbefall und bekämpfst ihn fachgerecht und umweltschonend.

Stark gefragtVerantwortung & SicherheitNatur & AußenAnalyse & Struktur

Dauer

3 Jahre

Vergütung

900 - 1.150 Euro im Monat (Ausbildung)

Typische Orte

Kundenbetriebe, Privathaushalte, Berufsschule

Worum es geht

Schädlingsbekämpfer und Schädlingsbekämpferinnen untersuchen Gebäude und Anlagen auf Befall durch Insekten, Nagetiere oder andere Schädlinge und entwickeln passende Bekämpfungsstrategien. Du setzt Fallen, Gifte oder biologische Methoden gezielt und sicher ein und berätst Kunden zur Vorbeugung. Der sichere Umgang mit Chemikalien und Vorschriften zum Umweltschutz sind dabei besonders wichtig. Auch Hygieneberatung für Betriebe gehört zu deinem Aufgabenbereich.

Und was macht die KI daraus?

Stark gefragt

Die Einschätzung eines Befalls vor Ort und die fachgerechte, sichere Bekämpfung erfordern Erfahrung und Urteilsvermögen, die sich nicht automatisieren lassen. Da Schädlinge durch Klimawandel und globalen Handel eher zunehmen, bleibt der Bedarf bestehen.

Das solltest du mitbringen

  • Hauptschulabschluss
  • keine Berührungsängste mit Tieren
  • Sorgfalt im Umgang mit Chemikalien

Danach weiterkommen

  • Meister/-in für Schädlingsbekämpfung
  • Fachagrarwirt/-in

Studium als zweiter Schritt

Eine Ausbildung schließt kein Studium aus - sie macht es meist besser. Mit Berufserfahrung weißt du, wofür du lernst. Diese Richtungen bauen auf diesem Beruf auf:

  • Biologie
  • Umwelttechnik

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