Industrie & Technik
Verfahrensmechaniker/in Kunststoff- und Kautschuktechnik
Du stellst an großen Maschinen Kunststoffteile her, vom Spielzeug bis zum Autobauteil.
Dauer
3,5 Jahre
Vergütung
ca. 1.000-1.200 EUR im 1. Jahr
Typische Orte
Produktionshalle, Maschinensteuerstand, Qualitätslabor
Worum es geht
Du bedienst Spritzguss- oder Extrusionsanlagen, in denen aus Kunststoffgranulat fertige Bauteile entstehen. Du stellst die Maschinen ein, wählst Temperaturen und Drücke passend zum Material und überwachst die laufende Produktion. Wenn die Qualität nicht stimmt, änderst du Einstellungen oder tauschst Werkzeuge aus. Spannend ist, wie vielfältig die Produkte sind, die am Ende aus der Maschine kommen, von Alltagsgegenständen bis zu Autoteilen.
Und was macht die KI daraus?
Anlagen überwachen sich zunehmend selbst und melden Abweichungen automatisch, wodurch der Beruf mehr in Richtung Kontrolle und Einstellung der Maschinen geht. Menschen bleiben nötig, um bei Problemen einzugreifen und die Qualität zu sichern.
Das solltest du mitbringen
- Hauptschulabschluss
- Technisches Interesse
- Sorgfalt
- Verständnis für Chemie und Physik
Danach weiterkommen
- Industriemeister Kunststoff
- Techniker Kunststofftechnik
- Qualitätsfachkraft
- Verfahrenstechniker
Studium als zweiter Schritt
Eine Ausbildung schließt kein Studium aus - sie macht es meist besser. Mit Berufserfahrung weißt du, wofür du lernst. Diese Richtungen bauen auf diesem Beruf auf:
- Kunststofftechnik
- Werkstofftechnik
- Verfahrenstechnik
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